Nach seinem starken Debüt im Tourenwagen Junior Cup, verlief das zweite Rennwochenende für Rookie Leon Bauchmüller nicht so erfolgreich. Auf dem DEKRA Lausitzring fehlte ihm das Potential zum Angriff auf die Top-Fünf-Ränge. Die Probleme müssen bis zum nächsten Lauf auf dem Nürburgring ausgeräumt sein.
Mit einem guten Gefühl reiste Tourenwagen-Rookie Leon Bauchmüller zum zweiten Rennen des Tourenwagen Junior Cups in die Lausitz. Der Youngster zeigte beim Auftakt in Hockenheim eine starke Vorstellung und wollte daran anknüpfen.
Doch bereits in den freien Trainings zeigte sich, dass dieses Unterfangen kein einfaches wird. Ein teilweise deutlicher Rückstand mache ihm das Leben schwer. Das sollte sich auch über die beiden Qualifying und Rennen nicht ändern. Letztlich schloss er beide Läufe als enttäuschender Neunter ab.
„Leider bin ich gar nicht zufrieden mit dem Wochenende. Mir fehlte es von Grund auf, um die vorderen Ränge anzugreifen. Dazu kam noch eine gebrochene Achse im zweiten Qualifying. Wir haben das gesamte Wochenende mit stumpfen Waffen gekämpft und ich kam keineswegs an die Leistungen aus Hockenheim heran. Das müssen wir nun analysieren, um am Nürburgring wieder stärker aufzutreten“, analysiert der Förderpilot des ADAC Weser-Ems e.V.
Vom 29.06.-02.07. ist der Tourenwagen Junior Cup mit dem VW Up! GTI zum dritten Durchgang auf der Traditionsstrecke in der Eifel zu Gast.